für Grossansicht einmal auf Bild klicken



Louise de Winter
Holland, 1949.

Studium an der Akademie St. Joost in Breda (Diplom 1970).
Ihre Technik kombiniert die verschiedenen Materialien: ein Zusammenspiel von Aquarel-, Gouache- und Oelmalerei, wobei gelegentlich auch Blattgold zum Einsatz kommt. Das Spiel mit Farben und Materialien versetzt die Künstlerin in die Lage, ihre Phantasien Form werden zu lassen. Die in ihren Werken gezeigten Frauengestalten entstehen erst während der Arbeit an diesen Bildern. Erst während des eigentlichen Malvorgangs werden die Grössenverhältnisse bestimmt, die Komposition festgelegt und die Farbpaletten zusammengestellt. Dies alles führt zu berührenden Darstellungen dessen, was während des Entstehungsprozesses im Kopf dieser Künstlerin vorgeht. 'Meine Arbeit ist suggestiv, figurativ. Ich male Frauen auf meine Weise. Frauen mit aussergewöhnlichen Gesichtern, bemerkenswerten festlichen Kleidern. Meine Malerei löst bei Betrachtern die unterschiedlichsten Reaktionen aus, doch was all diesen Reaktionen gemeinsam ist, ist die Erheiterung. Die Bilder zaubern ein Lächeln in die Gesichter der Betrachter.'